Bock y Ca. Corona – schlank und lang
Mit 159 mm bei einem Ringmaß von 43 ist die Corona das längste Format der Bock-Standardlinie neben dem Churchill – und dabei deutlich schlanker. Diese Kombination aus Länge und geringem Durchmesser findet sich heute selten; der Markt ist seit Jahren in Richtung kurzer, dicker Formate gewandert.
Für dich bedeutet das rund 50 Minuten bei ruhigem Zug. Schlanke Formate erhitzen schneller als dicke – lass ihr Zeit, dann bleibt sie über die volle Länge angenehm.
Der Blend
Drei Herkünfte kommen hier zusammen: Das Deckblatt wächst in Ecuador, wo die konstante Wolkendecke natürlichen Schatten spendet und feine, gleichmäßige Blätter hervorbringt. Das Umblatt stammt aus Indonesien – eine Herkunft, die man seltener auf dem Etikett liest, obwohl indonesischer Tabak seit dem 19. Jahrhundert zu den wichtigsten Deck- und Umblatttabaken der Welt gehört. Die Einlage kombiniert Tabake aus der Dominikanischen Republik und Nicaragua.
Gerollt wird von Hand als Longfiller.
Die Marke Bock y Ca.
Bock y Ca. geht auf Gustavo Bock zurück, einen deutschstämmigen Zigarrenfabrikanten in Havanna. Ihm wird die Erfindung der Bauchbinde zugeschrieben: Bock ließ seine Zigarren als Erster mit einem Papierring versehen, um sie von Fälschungen unterscheidbar zu machen. Was als Schutzmaßnahme begann, wurde zum Standard der ganzen Branche. Heute wird die Marke in der Dominikanischen Republik gefertigt.
Beratung in Köln-Mülheim
Du bist dir nicht sicher, ob die Corona zu dir passt? Komm in unserer Zigarren-Lounge in der Buchheimer Straße vorbei – die Beratung ist bei uns immer kostenlos.























